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Aufnahme der Markkleeberger Schwestern ins DRK

Seit dem 1. Mai gehört der private Pflegedienst „Markkleeberger Schwestern“ zu unserem DRK-Kreisverband.

Geschäftsführer Jens Bruske begrüßt Pflegedienstleiterin Bettina Franke und das Team der Sozialstation "Markkleeberger Schwestern" im DRK. / Foto: DRK-KV Leipzig-Land e.V.

Bereits am 30. April wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter offiziell von  Jens Bruske begrüßt. Als neuer Arbeitgeber betonte er, dass er sich freut, alle 25 Mitarbeiter übernehmen zu können und zu dürfen. Die „Markkeeberger Schwestern im DRK“, so der offizielle Name, sind die 7. Sozialstation unseres Kreisverbandes.

Neue und alte Leiterin der Station in der Karl-Liebknecht-Straße 14 ist Bettina Franke. Gemeinsam mit Elke Kallweit hatte sie vor 15 Jahren  den damals kleinen Pflegedienst gegründet. Nun kehren sie zurück ins DRK, denn vor ihrem Sprung in die Selbständigkeit waren beide in der DRK-Sozialstation in Markkleeberg beschäftigt. „Eine Ära geht zu Ende und eine neue beginnt“, so Bettina Franke zu den etwa 30 Gästen, die der Einladung in die Station gefolgt waren. Sie sei froh, dass der Übergang so weit vorangekommen ist. Aber es sei auch noch viel zu tun. Besonders die neuen technischen Standards, die das Rote Kreuz mitbringt, werden den Kolleginnen und Kollegen noch einiges abverlangen, aber auch Erleichterung bringen.

Die „Markkleeberger Schwestern“ hatten sich bereits vor mehr als einem Jahr an das DRK gewandt. Elke Kallweit wollte sich als Chefin aus dem Pflegedienst zurückziehen. Eine Sieben-Tage-Woche, ständige Erreichbarkeit und kein Feierabend waren der heute 63Jährigen nach 15 Jahren zu viel geworden. Sie habe genug gearbeitet und sich nun auch etwas mehr Freizeit verdient. Allein wollte Bettina Franke den Pflegedienst und das finanzielle Risiko nicht schultern. Nach langen Vorgesprächen, viel bürokratischem und organisatorischem Aufwand  beider Seiten gelang die Aufnahme ins DRK.

Auch die ehemalige Chefin Elke Kallweit wird weiterhin an Bord sein – allerdings nur stundenweise. „Ich bin sehr erleichtert, dass wir das geschafft haben.“

Unter den Gästen am Dienstagnachmittag war auch DRK-Präsidiumsmitglied Dagmar Reiß. Sie war vor 15 Jahren die Kreisgeschäftsführerin und damit Vorgesetzte von Franke und Kallweit. Ebenso als „alte Bekannte“ begrüßt wurde Schwester Almut. Sie war noch bis Ende Februar Leiterin der DRK-Sozialstation in der Sonnesiedlung und vor 15 Jahren eine Kollegin beim DRK.

„Wir hoffen, dass uns die Patienten und Partner treu bleiben.“, so Franke. „Es sind ja die gleichen Mitarbeiter wie vorher – eigentlich hat sich da nichts geändert.“

 

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1. Mai 2013 20:17 Uhr. Alter: 1 Jahre